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Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich.

Was hat es mit den festgelegten Beitragshöhen auf sich?

Wer sich mit der Riester Rente beschäftigt, und sei es ebenfalls nur mit Berechnung Riester Rente Inhalt, stößt über kurz oder lang auf eine festgelegte Beitragshöhe. Oft ist ebenfalls von Mindestbeiträgen die Rede. Dabei handelt es sich um nichts anderes, als die Höhe der zu zahlenden Riester-, die nötig ist, um die volle staatliche Förderung zu empfangen. Denn die volle offizielle Förderung erhält nur derjenige, bei dem 4% des zu versteuernden Jahrseinkommens in den Riester-Abschluss fließen. Grundsätzlich kann man gleichwohl natürlich fürderhin mehr Geld in die Riester Rente einzahlen. Dann bekommt man zwar nicht mehr an Förderung, aber das kann trotzdem einen positiven Effekt haben. Nämlich den, dass man von zusätzlicher Steuerersparnis profitieren kann. Aufwändungen in die Riester Rente sind nämlich in voller Höhe als Sonderausgaben von der Steuer absetzbar. Das ist aber nicht bis in unbegrenzte Höhe möglich. Das wäre allerdings ebenfalls schön, wenn man statt Steuern zu zahlen, das Geld lieber in Altersvorsorge und Absicherung investieren könnte, aber das ist ja fürderhin nicht im Sinne des Erfinders. Deshalb gibt es gleichwohl hier einen Maximalbetrag, der als Aufwendung für die Vorsorge von der Steuer abgesetzt werden kann.

So erhalte ich die Riester Förderung:

Wer riestert, will natürlich auch in den Genuss der Förderung kommen. Das geht doch nicht automatisch. Zunächst zahlen Sie Ihre in den Riester Konstrukt ein - normalerweise monatlich - und dann erlangen Sie nach Ablauf des Jahres Ihre Förderung. Und das geht so:
Sie beziehen von Ihrer Versicherung jedes Jahr einen Zulagenantrag per Post und wenn Sie Kinder haben ebenfalls einen entsprechenden Zusatzbogen. Überprüfen Sie die Angaben des Antrags, tragen Sie Ihre Steuernummer und Ihr Finanzamt ein und schicken Sie die Unterlagen dann zurück an Ihre Versicherung, die solche direkt an das Bundeszulagenamt weiterleitet. Nach Prüfung Ihrer Angaben werden Ihre Zulagen anschließend an dem überwiesen. Neuerdings wird der Ablauf mit einem sogenannten "Dauerzulagenantrag" entscheidend vereinfacht. Hierbei füllen Sie den Beantragungsbogen nur einmal aus und Ihr beantragt die Förderung dann jedes Jahr für Sie automatisch.

Riester für Ehenpaare

Mit der Riester Rente kann man sich auf angenehme Art und Weise eine Zusatzrente aufbauen, vor allem wenn man zu den förderfähigen Personengruppen zählt. gleichwohl was ist beispielsweise mit Hausfrauen, die nicht berufstätig sind? Sie können aufatmen, denn zudem sie dürfen riestern. Hausfrauen, die selbst nicht berufstätig sind, haben Anrecht auf die volle Zulage, wenn ihr geförderter Ehepartner seine vollen Eigenbeträge in die Riester Rente einzahlt. Hier wird deshalb dann doppelt geriestert - und später doppelt profitiert. Das gilt natürlich gleichfalls im umgekehrten Fall, dass die Frau berufstätig ist und der Mann zu Hause bleibt und sich etwa um die Kinder und den Haushalt kümmert.
Aber was ist, wenn der Ehepartner ebenfalls arbeitet, gleichwohl als Selbstständiger? Selbstständige sind normalerweise ja von der Förderung ausgeschlossen. In diesem Sonderfall allerdings nicht. Wenn ein Ehepartner angestellt ist und die vollen zahlt, dann kann fürderhin der selbstständige Ehepartner riestern und erhält ebenfalls die volle Zulage.

Die Riester Förderung

Die Riester Rente wird durch amtliche Zuschüsse während der Ansparphase gefördert. Dies hat mit Berechnung Riester Rente Inhalt zwar nur bedingt zu tun, ist aber zum Verständnis der Riester Rente sehr wichtig. Die Förderung besteht aus 154 Euro für einen ledigen Sparer, 308 Euro für ein sparendes Ehepaar, 185 Euro für jedes Kind, das vor 2008 geboren wurde und 300 Euro für jedes Kind, dass ab 2008 geboren wurde. Die genannten Beträge sind die Jahresbeträge an Förderung. Eine Familie mit zwei Kinder, von denen eins nach 2008 geboren wurde, erhält demnach 793 Euro pro Jahr an behördlicher Förderung. Um die maximale Riester-Förderung zu erwerben, muss allerdings eine Mindessumme in den Riester-Kontrakt eingezahlt werden. Dieser beträgt seit dem Jahr 2008 4% des Bruttoeinkommens im vorangegangenen Kalenderjahr. Ganz genau genommen, lautet die Vorgabe, dass es sich um 4% der im vorangegangenen Kalenderjahr erzielten beitragspflichtigen Einkünfte zur gesetzlichen Rentenversicherung handeln muss. Doch dies kann in den meisten Fällen wohl mit dem effektiven zu versteuernden Einkommen oder dem Bruttoeinkommen gleichgesetzt werden. Es ist nun aber nicht so, dass derartige 4% von Ihnen allein getragen werden müssen. Denn einen Teil der Beträge kriegen Sie ja in Form der offiziellen Zuschüsse zurück, so dass sie selbst durchaus weniger als 4% Ihres Bruttojahreseinkommens in den Riester Abschluss einzahlen. Den Rest zahlt der Staat.

Je nach familiärer Situation sind effektiv Förderungen bis über 50% möglich. Wenn Sie folglich 100 Euro jeden Monat in die Riester Rente einzahlen und Sie beziehen am Ende des Jahres wie in obigem Beispiel 793 Euro an Riester-Förderung von dem Staat, dann haben Sie somit nur knapp über 30 Euro jeden Monat unzweifelhaft aufbringen müssen. Zur amtlichen Förderung, die Ihnen am Ende des Jahres gezahlt wird, kriegen Sie, je nach Situation, ebenso noch eine Steuerersparnis, die Ihnen ebefalls noch zugute kommt und Ihre Eigenleistung in den Riester-Zahlungen zusätzlich schmälert.

Die nachgelagerte Besteuerung der Riester Rente

Die Riester Rente unterliegt der sogenannten nachgelagerten Besteuerung. Das interessiert viele, die ursprünglich nach Berechnung Riester Rente Inhalt gsucht haben. Nachgelagerte Besteuerung bedeutet, dass Sie Ihre Alterseinkünfte, das heißt im Detail ebenfalls die Einkünfte, die Sie im Rentenalter aus der Riester Rente beziehen, versteuern müssen. Natürlich zahlt niemand gern Steuern und das ändert sich sicherlich genauso als Pensionär oder Pensionärin nicht. Aber lieber später weniger Steuern auf die Riester Rente zahlen, als während des Arbeitslebens viel Steuern auf das monatlich Einkommen zahlen. Und ein Gutes hat das Ganze: im Gegenzug können Sie nämlich die , die Sie in der Ansparphase in die Riester Rente einzahlen, bis zu einem jährlichen Höchstbetrag von der Steuer absetzen. Dieser Höchstbetrag beträgt seit 2008 bis zu 2.100 Euro jährlich. Sie zahlen Ihre das heißt aus unversteuertem Einkommen, sparen demgemäß während Ihres Arbeitslebens weniger Steuern, wenn Sie riestern, und müssen deshalb später auf die Rente Steuern zahlen. Oder noch einmal anders ausgedrückt: Ihr Vorteil bei der Riester Rente ist wirklich, dass Sie während Ihres aktiven Arbeitslebens im Allgemeinen ein gigantischeres Einkommen und damit fürderhin einen reichlicheren Steuersatz haben als später während der Rente und dadurch jetzt mehr Steuern für später sparen, als Sie später während der Rente werden zahlen müssen.

(c) B&S

Hannoversche Leben


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